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Bei der Ausbildung stehen uns die folgenden zwei Ausbilder tatkräftig zur Seite...
 | | Ausbildungswart:
Maike Vollmann | |
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| 2. Ausbilder:
Philipp Kirschner |
Die Ausbildung
Ausbildung zur BH (Begleithundprüfung)
Am Anfang jeder Ausbildung steht die Bindung Hundeführer-Hund. Hier muss erst eine Basis geschaffen werden, um überhaupt die Ausbildung beginnen zu können. Es wird mit kleinen Übungen begonnen und die Aufgaben werden dann immer komplexer. Innerhalb dieser Ausbildung ist auch eine nicht prüfungsorientierte Ausbildung für Familienhunde möglich.
Die Begleithundprüfung an sich besteht aus verschiedenen Übungen:
Der Hund muss unter Ablenkung einen bestimmten Zeitraum liegen, ohne diesen Platz zu verlassen.
Es wird eine Leinenführigkeit gezeigt, sowie eine Freifolge.
Desweiteren ist eine Sitzübung und eine Platzübung mit Heranrufen zu zeigen.
Neben den Unterordnungesaufgaben auf den Platz, findet noch eine Überpüfung der Hunde im Straßenverkehr statt. Hier wird ein neutrales Verhalten der Hunde gegenüber Fußgängern, Joggern, anderen Hunden sowie Radfahrern verlangt.
Auch die Hundeführer müssen einen Sachkundenachweis bestehen.
Ausbildung zur VPG 1 bis 3 (Vielseitigkeitsprüfung)
Diese VPG-Prüfung gibt es in drei Stufen 1-3. Es werden immer in drei Abteilungen geprüft.
Abt.A ist der Fährtenbereich, hier wird je nach Prüfungestufe eine menschliche Fährte abgesucht.
Abt.B ist der Unterordungsbereich, hier werden Aufgaben ähnlich der BH gezeigt, dazu kommen noch Bring-Übungen und das Voraussenden.
Abt.C ist der Schutzdienstbereich, hier werden verschiedene verschiedene Verteidigungsübungen gezeigt, wobei immer der Gehorsam des Hundes in Vordergrund steht.
Ausbildung zur FH 1 oder FH 2 (Fährtenhundprüfung)
Hier geht es nur um die Fährtenarbeit, es wird die Fährtensicherheit überprüft. Die Fährten sind sehr lang und es müssen mehrere Gegenstände des Fährtenlegers gefunden werden. Es sind immer Fremdfährten mit vielen Winkeln und Verleitungen.
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